Montag, 6. Juni 2011

Elektrosmog - das völlig unterschätzte Risiko

·      Mehr als 20'000 wissenschaftliche Studien weltweit beweisen: Elektrosmog ist schädlich - Menschen, Tiere und Pflanzen reagieren in hohen Masse darauf.

·      Nur ein paar hundert Studien sagen genau das Gegenteil...

·      Trotz dieser eindeutigen Diskrepanz gilt Elektrosmog und hochfrequente Microwellenstrahlungen in den Augen der Wissenschaft auch heute noch als nicht schädlich und nicht gesundheitsgefährdent.

·      Viele Untersuchungen zeigen jedoch: Jeder Mensch ist elektosensibel und reagiert auf Elektrosmog - allerdings mit unterschiedlicher Ausprägung.

Siehe unser Textbeitrag WHO

Risiko: Wir stimmen mit den Wissenschaftlern weltweit überein, die Elektrosmog als schädlich und gesundheitsgefährdent bezeichnen. Nach unserer Auffassung entzieht Elektrosmog seiner Umgebung Energie - dadurch kommt es im Laufe der Zeit zu einem Energieabbau, zu einer Degeneration der Zellfungtionen und möglicherweise in der Folge auch zu unangenehmen körperlichen oder psychischen Symptomen.

Siehe auch Präsentation "Elektrosmog" Fostac

Elektrosmog / radiästhetischen Belastungen einer der gössten "Krankmacher"...!

Elektrosmog einer der grössten unbewussten "Krankmacher" unserer Zeit, auch wenn jeder Mensch anders darauf reagiert. Nicht nur in naturheilkundlichen Kreisen ist mittlerweile bekannt, dass viele chronische Leiden mit radiästhetischen Belastungen und Elektrosmog zu tun haben. Auch die Schulmedizin bestätigt dies zwischenzeitlich immer mehr.

Mögliche Auswirkungen auf den Körper, die dauerhafte Einwirkung elektromagne-tischer Felder und hochfrequenter Microwellenstrahlen verursacht:

Krippeln, Muskelverkrampfungen, Kopfschmerzen, veränderte Blutwerte, Herzrhythmusstörungen, Bio-Rhythmus-störungen, Beeinträchtigung des Melatonin-Haushaltes (führt möglicherweise zu Immunschwäche und Schlafstörungen bis hin zur Unfruchtbarkeit, Tinitus etc.

Mögliche Auswirkungen auf die Psyche:

Rasche Ermüdung, ständige Müdigkeit, Stress-Symptome, Aggressivität, Nervosität, Konzentrationsschäche, Burn-out-Syndrom, Angstzustände etc.
(Siehe unter fostac.ch und diagnose-funk.org)

Samstag, 4. Juni 2011

Die WHO stuft die Handy-Strahlung neu als "möglicher-weise" krebserregend ein.

Seit Jahren wird darüber gestritten, ob Handy-Strahlung für den Nutzer gesundheitsgefährdend ist. Studien gab es schon einige, auch Empfehlungen. Nun hat die Krebsforschungsagentur IARC (einem Teil der Weltgesundheitsorganisation WHO) an der int. Konferenz in Lyon (F) am 31.Mai 2011 eine neue Warnung ausgesprochen:

Handystrahlung ist “möglicherweise* krebserregend”. Sowie auch; der häufige Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko bestimmter Hirntumore, sogenannter Gliome, erhöhen. Auf der Liste der potentiellen Krebserreger rangiert Handystrahlung damit neu auf Stufe 2B. *Sie können die  Glaubwürdigkeit der von der WHO verfassten Synthese sicher selber interpretieren und verstehen!